Zufrieden äußerte sich Wolfgang Urban, Vorstandsvorsitzender der KarstadtQuelle AG, anlässlich der Bilanz-Pressekonferenz des Konzerns über den Status und die Entwicklung des im Oktober vorgestellten 10-Punkte- Wertsteigerungsprogramms.

Zufrieden äußerte sich Wolfgang Urban, Vorstandsvorsitzender der KarstadtQuelle AG, anlässlich der Bilanz-Pressekonferenz des Konzerns über den Status und die Entwicklung des im Oktober vorgestellten 10-Punkte-Wertsteigerungsprogramms.

Der neue strategische Kurs, der konsequent auf Wertsteigerung für Aktionäre, Mitarbeiter und Kunden ausgerichtet sei, habe bereits im vergangenen Jahr spürbare Wirkung gezeigt. Neben der Umsetzung der Restrukturierungsprozesse sei man auf ein umfassendes Wachstumsprogramm fokussiert. Es basiert auf der marktführenden Stellung von KarstadtQuelle in den Geschäftsfeldern Stationärer Einzelhandel, Versandhandel, Touristik sowie E-Business und stützt sich auf wachstumsstarke Branchen wie Fashion und Sport.

Kern der Wachstumsstrategie sei das Multi-Channel-Netzwerk, das sämtliche Vertriebskanäle und Konsumfelder konsequent kundenorientiert verknüpft. In Verbindung mit über 19 Mio. qualifizierten Kundenadressen würden sich so einzigartige Cross-Selling-Potenziale ergeben.

"In unserem Multi-Channel-Netzwerk vernetzen wir sämtliche Vertriebs- und Kommunikationskanäle immer enger und effizienter und multiplizieren so unsere Vertriebskraft", so Wolfgang Urban bei der Vorlage des Geschäftsberichts 2000. Das etablierte und bewährte Fulfillment des Konzern sei dabei ein erheblicher und nur schwer kopierbarer Wettbewerbsvorteil im E-Business.

Die Online-Nachfrage habe sich 2000 (Umsatz: 450 Mio. Euro) gegenüber dem Vorjahr (109 Mio. Euro) vervierfacht, 7,3% des Versandhandels würden schon über das Internet realisiert. Für dieses Jahr erwartet Urban einen Online-Umsatz von 665 Mio. Euro (+ 50%). Konzernweit sind über 50 Internet-Shopping-Portale aktiv.

Strategisch spiele die Optimierung von Prozessabläufen eine zentrale Rolle. Durch die Teilnahme an B2B-Einkaufsplattformen wie zum Beispiel TexYard (Textilien) und GNX (Hartwaren) sollen die Einkaufspreise gesenkt, Prozesslaufzeiten verkürzt sowie die Lagerhaltung sinken. (RS)


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