Bleibt der stationäre Handel künftig auf seinen Möbeln sitzen, weil das Internet anders als erhofft doch nicht zurückgeht? In dem whitepaper "Knut bleibt sitzen" rütteln Alexander Graf (Kassenzone.de, Spryker) und Pierre Haarfeld  (eTribes) jedenfalls an bestehenden Glaubensmustern und erinnern mit den Hinweis auf Knut im Titel nicht ohne Grund an jenen dänischen König, der der Meeresflut befehlen wollte, vor seinem Thron zurückzuweichen. Den 58-seiter gibt es kostenlos als pdf-Download bei etailment.  

 

In dem whitepaper „Knut geht baden“ hatte Alexander Graf  (zusammen mit Nils Seebach, eTribes) aufgedröselt, ob und wie sich Markenhersteller beim Vertrieb über Marktplätze verzetteln, ausbremsen oder zu Recht Abstand halten.  

Jetzt nimmt sich Graf zusammen mit Pierre Haarfeld  (Home & Living-Experte bei eTribes) den Möbelhandel vor und stellt unter dem provokanten Titel "Knut bleibt sitzen" eine neue Studie vor, die sich der Romantik der Händler, den Träumern von der schönen Vergangenheit und den Machern der Zukunft widmet.

Vier Thesen stehen dabei im Fokus, die Zahlen- und Datengetränkt auf ihre Gültigkeit in den kommenden Jahren untersucht werden.

  • IKEA ist kein Vorbild
  • Möbelkäufer wollen Produkte online nur anschauen
  • Die bestehende Garde behindert sich selbst
  • Möbelhandel online ist mehr als nur einen Online-Shop zu eröffnen      

Dazu gibt es Interviews und Beiträge mit Domenico Cipolla (Home24), Stefan Smalla (Westwing), Thomas Mannke (Roomido), Benjamin Esser (Urbanara), Frank Stegert, 99chairs sowie Gerald Schönbucher von Hitmeister zur weiteren Entwicklung, Kundenerwartungen, Kostenbremsen, Gewinnhebel und die Zukunft der Händlermarken.