IBM Global Services und die paybox.net AG wollen mit mobilen Zahlungslösungen und einem erweiterten Serviceangebot dem M-Commerce neue Impulse geben.

IBM Global Services und die paybox.net AG wollen mit mobilen Zahlungslösungen und einem erweiterten Serviceangebot dem M-Commerce neue Impulse geben. IBM Global Services bringt hierfür seine Erfahrung in den Bereichen Beratung, Service und Systemintegration ein. Paybox baut auf seine international bewährten mobilen Zahlungslösungen. Die hohe Präsenz von IBM-Systemen und die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Paybox bilden dabei nach Angaben der beiden Unternehmen eine gute Ausgangsposition.

Ziel der Kooperation ist es, durch innovative Lösungen die Akzeptanz für sichere und bequeme Zahlungen mit mobilen Endgeräten auf Nutzer- wie auf Händlerseite deutlich auszubauen. Auch Anwendungen für Automaten und den Handel - den so genannten Point-of-Sale - sind geplant.

Neben der gemeinsamen Produktentwicklung umfasst das Abkommen die Vermarktung bereits vorhandener Paybox-Anwendungen sowie die Vergabe von Lizenzen für die Erschließung neuer Märkte.

Schnelle Umsetzung und Integration versprechen sich die beiden Partner von den offenen Entwicklungsplattformen: IBM stellt das Service Provider Delivery Environment (SPDE), eine Open-Standard-Umgebung auf der Basis von IBMs E-Business-Infrastruktursoftware "WebSphere". Dabei soll WebSphere den Partnern auch die gemeinsame Nutzung von IBMs Multi-Channel-Lösung "MerchantReach" ermöglichen.

Paybox will im Rahmen der Kooperation auf die "Paybox Intelligence Architecture" (PIA) bauen. Nach eigenen Angaben ermöglicht der Baukasten markterprobter mobiler Zahlungs- und Autorisierungstools Unternehmen den schnellen und kosteneffizienten Einstieg in den M-Commerce. (ST)


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