Das Internet-Banking gewinnt innerhalb der "Multi-Channel-Strategie" der BfG Bank AG, die ihre Dienstleistungen auch weiterhin über Filialen und Beratungscenter zur Verfügung stellt, stark an Bedeutung. Mitte Juni hat die Zahl der E-Banking-Kunden die Marke von 100.000 überschritten.

Das Internet-Banking gewinnt innerhalb der "Multi-Channel-Strategie" der BfG Bank AG, die ihre Dienstleistungen auch weiterhin über Filialen und Beratungscenter zur Verfügung stellt, stark an Bedeutung. Mitte Juni hat die Zahl der E-Banking-Kunden die Marke von 100.000 überschritten.

Die BfG, seit 3. Januar 2000 Teil des schwedischen Finanzkonzerns SEB (Skandinaviska Enskilda Banken), baut den Vetriebskanal Internet gezielt aus. Die Bank spricht ihre Kunden aktiv auf die Möglichkeiten und Vorteile des Internet Banking & Ordering an. Road-Shows in den BfG-Filialen bieten den Kunden die Möglichkeit sich von Internet-Experten über das 24-Stunden-Homebanking beraten zu lassen.

Ein Internet-Startpaket für den schnellen Einstieg ins Internet Banking erhalten die Kunden kostenlos. Es enthält neben der Software die Chipkarte sowie den nötigen Chipkartenleser für den eigenen Rechner.

Eine weitere Maßnahme zur Erweiterung des Internet-Angebotes ist die Markteinführung eines Online-Brokers im September 2000. Die Einführung wird von SEB direct GmbH koordiniert. In dieser im Mai 2000 gegründeten Tochtergesellschaft sind sämtliche Internet-Aktivitäten der BfG Bank AG zusammengefasst.