Für die Personalentwicklung scheut die Metro weder Kosten noch Mühen: Drei Nachwuchskräfte sollen jetzt auf einer Polarexpedition Teamgeist und Führungsverantwortung trainieren.
  

Eine Teamerfahrung der besonderen Art lässt die Metro-Gruppe drei Nachwuchsführungskräften angedeihen: Die Frauen aus Deutschland, Belgien und Frankreich starten am heutigen Samstag zu einer Expedition in die Antarktis.

Bei der Tour unter Leitung der Organisation "2041" des Umweltschützers Robert Swan sollen laut Metro "Teamwork, Führungsverantwortung und die persönliche Entwicklung" der angehenden Führungskräfte gefördert werden.

Ausgewählt wurden die drei Teilnehmerinnen im vergangenen Jahr in einem Wettbewerb unter rund 100 Nachwuchsführungskräften. In einem Videoblog werden sie während der zweiwöchigen Reise über ihre Erfahrungen berichten.