Bei vielen kleinen Unternehmen besteht beim Thema IT-Sicherheit noch deutlicher Aufholungsbedarf. Das ist die Aussage der Studie "IT-Sicherheit in Unternehmen 2007" des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG). Demnach werden Mitarbeiter oft nicht oder nur unzureichend informiert, wie mit der IT-Infrastruktur umgegangen werden soll bzw. welche Verhaltensregeln zu beachten sind.

Bei vielen kleinen Unternehmen besteht beim Thema IT-Sicherheit noch deutlicher Aufholungsbedarf. Das ist die Aussage der Studie "IT-Sicherheit in Unternehmen 2007" des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG). Demnach werden Mitarbeiter oft nicht oder nur unzureichend informiert, wie mit der IT-Infrastruktur umgegangen werden soll bzw. welche Verhaltensregeln zu beachten sind.

Laut der Online-Untersuchung, bei der sich 275 Unternehmen beteiligten, verzichtet die Hälfte der Unternehmen auf Mitarbeiterschulungen in Sicherheitsfragen. Zudem verfügt die Hälfte der befragten Unternehmen nicht über IT-Notfallpläne, die beispielsweise bei einem erfolgreichen Virenangriff eingesetzt werden könnten. Grund für den Schulungsmangel scheint insbesondere ein Informationsdefizit der Unternehmensführung zu sein, stellen die Autoren der Studie fest. So bekundet ein Fünftel der Befragten, sich noch nicht mit dem Thema auseinandergesetzt zu haben. Weitere 15 Prozent geben explizit an, über zu geringes Know-how zu verfügen. (KC)