Der Chip-Hersteller und der Technologiepark Ostfalen haben das Magdeburger Internet Ökonomie Labor eröffnet. Die Einrichtung soll kleinen und mittelgroßen Unternehmen, die den Technologiepark in Anspruch nehmen, beim Testen und Umsetzen eigener E-Business-Lösungen helfen.

Der Chip-Hersteller Intel und der Technologiepark Ostfalen haben das Magdeburger Internet Ökonomie Labor eröffnet. Die Einrichtung soll kleinen und mittelgroßen Unternehmen, die den Technologiepark in Anspruch nehmen, beim Testen und Umsetzen eigener E-Business-Lösungen helfen.

Das Magdeburger Internet Ökonomie Labor wird regelmäßig Ergebnisse seiner Arbeit präsentieren und die innovativsten und erfolgreichsten E-Commerce Unternehmen vorstellen, die E-Business-Lösungen umgesetzt haben aus den Bereichen Retail, Großhandel, Business-to-Business, sowie direkte und indirekte Märkte. Das Labor bietet eine Infrastruktur aus modernsten Internet-Technologien wie Server, Software, Netzwerk- und Internetzugang, die Grundlage jeder E-Business Lösung sind.


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Intel ist der größte Halbleiterhersteller der Welt und zählt zu den international führenden Unternehmen mit Produkten für Informationstechnologie, Netzwerke und Kommunikation. Intel hat seine internen und externen Prozesse neu organisiert und an die Anforderungen des Internet-Zeitalters angepasst.
Der Chiphersteller hat nach eigenen Angaben seit 1997 in mehr als 250 Unternehmen investiert, um so neue Firmen, die auf das Internet ausgerichtet sind, finanziell zu unterstützen.

Das Konzept des Technologiepark Ostfalen beinhaltet enge Beziehungen zwischen Forschung und Produktion. Im Technologiepark sind derzeit etwa 130 Firmen mit insgesamt etwa 1850 Angestellten ansässig. Hauptaufgabe des Park-Managements, neben der Entwicklung und Unterhaltung des Parks selbst, ist es, den Firmen im Park Mehrwertdienste und Werkzeuge anzubieten, mit denen die Firmen ihre Konkurrenzfähigkeit und ihre Möglichkeiten im Bereich von Innovation und wirtschaftlicher Entwicklung verbessern können.