Nach den Dialern ist webbilling die neueste Methode halbseidener Online-Geschäfte. Betreiber von Webseiten lassen sich dabei den Zugang per Telefonrechnung bezahlen. Die Gefahr liegt darin, dass die Betreiber den Zugang oft nur im Abonnement anbieten und somit die Gebühren unabhängig von der tatsächlichen Nutzung berechnen können.

Nach den Dialern ist webbilling die neueste Methode halbseidener Online-Geschäfte. Betreiber von Webseiten lassen sich dabei den Zugang per Telefonrechnung bezahlen. Die Gefahr liegt darin, dass die Betreiber den Zugang oft nur im Abonnement anbieten und somit die Gebühren unabhängig von der tatsächlichen Nutzung berechnen können. Der Hinweis auf die genauen Zahlungskonditionen erfolgt meist im Kleingedruckten und wird von den Kunden leicht überlesen.

Beim webbilling gibt der Kunde im Internet seine Mobilfunknummer an und erhält per SMS einen Bezahlcode. Wenn er diesen auf der Webseite eingibt, erhält er Zugangsdaten für den kostenpflichtigen Bereich. Der Betrag wird dann per Mobilfunkrechnung abgebucht und auf der Rechnung ausgewiesen. (KC)