Am 15.06. öffnete ein weiterer Internet-Beschaffungsmarktplatz für den Mittelstand seine virtuellen Pforten.

Am 15.06. öffnete ein weiterer Internet-Beschaffungsmarktplatz für den Mittelstand seine virtuellen Pforten. Bereits in der Startphase bietet die branchenübergreifende B2B-Handelsplattform quiBiq.de ihren Kunden nach eigenen Angaben über 100.000 Güter und Dienstleistungen des täglichen Gebrauchs, einfach per Mausklick. „Ohne eigenes IT-Investment oder administrative Kosten kann die hohe Wertschöpfung, die der Handel über Marktplätze im Internet bietet, schnell und einfach genutzt werden,“ verspricht der Marktplatzbetreiber, hinter dem BW- Bank steht.

quiBiq will die Prozesse seiner Geschäftspartner bei der Beschaffung und beim Absatz von branchenübergreifendem Standardbedarf optimieren und ihnen dadurch zu einer Zeit- und Kostenersparnis von bis zu 70% verhelfen. Außerdem sollen neue Geschäftsbeziehungen erschlossen werden.

Auf dem Marktplatz wird mit sogenannten C-(Commodity) und MRO-Gütern (Maintenance, Repair und Operating) gehandelt, also mit Büromaterial, Arbeitskleidung oder Werbegeschenken, aber auch mit Werkzeug, Kleinteilen sowie sonstigen Hilfs- und Betriebsmitteln.

"Diese Güter machen zwar nur fünf Prozent des Einkaufsvolumens der Unternehmen aus, betreffen aber rund 70 Prozent der Bestellungen" erläutert Michael Fieg, Projektleiter quiBiq.de bei Heiler Software AG, auf deren Plattform „HighCommerce“ der Marktplatz technisch betrieben wird. (DS)