Mit iMark.com wurde ein Internet-Marktplatz eröffnet, der Käufer und Händler von gebrauchten Verpackungsmaschinen schneller zusammen bringt. In den USA öffnete www.imark.com am 15. September 1999 sein Portal.

Mit iMark.com wurde ein Internet-Marktplatz eröffnet, der Käufer und Händler von gebrauchten Verpackungsmaschinen schneller zusammen bringt. In den USA öffnete www.imark.com am 15. September 1999 sein Portal. Seitdem wurden schon 11.000 potenzielle Käufer registriert. Im Angebot sind 7.000 gebrauchte Maschinen. "Wir wollen iMark.com international betreiben, denn es gibt in vielen Ländern eine hohe Nachfrage nach gebrauchten Verpackungsmaschinen", erklärte Brian Magierski, Chief Executive Officer bei iMark.com, Austin/Texas. IMark.com versteht sich ausdrücklich als Marktplatz, nicht als Internet-Auktion. Käufer und Verkäufer sind nicht an iMark.com gebunden, sondern können auch andere Wege nutzen, um ihre Geschäfte zu tätigen. Bei einer erfolgreichen Vermittlung zahlt nur der Verkäufer fünf Prozent des Kaufpreises als Provision an iMark.com.

Für die Bedürfnisse dieses neuen Marktplatzes wurde ein eigenes kundenfreundliches Programm geschrieben. Ein Team von Spezialisten hat die Nomenklatur für die unterschiedlichen Marktsegmente erarbeitet. Potenzielle Käufer, die sich registriert und ihre Gesuche spezifiziert haben, bekommen automatisch Angebote über passende Maschinen oder Anlagen. Ebenso ist es möglich, kostenlos Gesuche aufzugeben. Der Service ist für Käufer und Verkäufer kostenfrei bis ein Verkauf stattgefunden hat. Als Verkäufer sind z.B. International Beef Packers, Ralston Purina, Campbell Soup und Union Carbide registriert.
Weitere Informationen sind in der Fachzeitschrift Pack Report, Ausgabe 1-2/2000 zu lesen.


KONTAKT:

Annette von der Heide
Chefredaktion Pack Report
E-Mail: heide@dfv.de