w3consortium hat ein Soforthilfe-Programm für Unternehmen entwickelt. Ziel des Programms ist es, die ideellen und kommerziellen Wertschöpfungsketten zu maximieren sowie Investitionen zu optimieren.

Immer mehr deutsche Unternehmen setzen 2002 bei ihren E-Commerce-Aktivitäten den Rotstift an: Die allgemeine Konjunkturlage wird genutzt, um massive Einsparungen in webbasierten Infrastrukturen vorzunehmen. Doch auch beim Personal und bei externen Dienstleistern wird nachhaltig gespart. Das ist das Ergebnis einer Marktuntersuchung bei deutschen Unternehmen, die jetzt von w3consortium vorgelegt wurde.

Gleichzeitig stellt die Untersuchung aber auch fest, dass diese Einsparungen und der radikale Einschnitt bei den Unternehmen große Gefahren mit sich bringt - sie reichen bis zu einem Totalverlust der Investitionen, wenn es zwischen der IT- und Marketingabteilung nicht zu abgestimmten Aktivitäten kommt.

"Jetzt haben die Unternehmen die Möglichkeit zu überprüfen, was sie eigentlich in den vergangenen Jahren an Lösungen eingekauft haben. Viele Unternehmen stellen fest, dass ihre Lieferanten und vermeintlichen Partner nicht helfen können, weil diese ausschließlich an den eigenen Vertriebserfolg gedacht haben", resümiert w3consortium-Sprecher Rainer von Holst. Auf der Strecke seien Hilfe, Schulung und Service für das Unternehmen geblieben.

w3consortium hat deshalb in Zusammenarbeit mit dem Braunschweiger Consortial-Partner ITUC ein Soforthilfe-Programm für Unternehmen entwickelt. Ziel ist es, die ideellen und kommerziellen Wertschöpfungsketten zu maximieren sowie Investitionen zu optimieren.

Mit dem Soforthilfe-Programm soll nach Angaben von w3consortium noch ein weiteres Problem bei Unternehmen gelöst werden: Das traditionelle Kriegsbeil zwischen IT- und Marketingabteilung werde endgültig begraben. (ST)


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