Das Softwarehaus Streamserve hat eine Checkliste für das E-Billing herausgegeben. Mit dieser kostenlosen und produktneutralen Praxishilfe können Unternehmen systematisch ermitteln, welchen wirtschaftlichen Nutzen sie beim Einsatz von elektronischen Rechnu...

Das Softwarehaus Streamserve hat eine Checkliste für das E-Billing herausgegeben. Mit dieser kostenlosen und produktneutralen Praxishilfe können Unternehmen systematisch ermitteln, welchen wirtschaftlichen Nutzen sie beim Einsatz von elektronischen Rechnungen erzielen können. Außerdem dient sie der Analyse, welche unternehmensspezifischen Marktbedingungen und technischen Voraussetzungen bestehen.
So ermittelte Streamserve im Herbst letzten Jahres, dass bis 2005 etwa jedes fünfte Unternehmen zumindest bei einigen Kundengruppen auf die herkömmliche Papierrechnung verzichten will. Als Grund für die Umstellung nennen vier von fünf Firmen die damit verbundenen Kostenvorteile, weil die Aufwendungen für Druck, Distribution und Porto entfallen. Jedes zweite Unternehmen ist außerdem der Meinung, dass der Rechnungsversand via Internet heutzutage ein kundengerechtes Verfahren darstellt und somit über den Online-Versand ein höherer Marktservice geschaffen werden kann.
Dies wurde in einer weiteren Erhebung von StreamServe bestätigt. Danach würden mehr als die Hälfte der deutschen Internetnutzer lieber elektronische statt postalische Rechnungen erhalten. Voraussetzung dafür sei vor allem, dass eine hohe Datensicherheit und Rechtsverbindlichkeit bei den Online-Rechnungen sowie elektronische Reklamationsmöglichkeiten bestehen.(RM)


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