Ab sofort bietet die HypoVereinsbank ihren Kunden einen neuen Service: Sie können ihre Kontoauszüge und Kreditkarten-Abrechnungen in einem Archiv via Internet abspeichern.

Ab sofort bietet die HypoVereinsbank ihren Kunden einen neuen Service: Sie können ihre Kontoauszüge und Kreditkarten-Abrechnungen in einem Archiv via Internet abspeichern. Anwender haben damit die Möglichkeit, weltweit auf ihre Daten zuzugreifen. Das lästige Einsortieren und die Suche nach abgelegten Dokumenten soll entfallen, die Kommunikation zwischen Kunde und Bank wesentlich effizienter und schneller abgewickelt werden. Außerdem soll der Kunde durch das Online-Archiv mehr Transparenz bekommen. Die HypoVereinsbank verspricht sich dadurch eine Senkung der Kosten ihrer Kommunikation.

Basis des neuen Services ist das Dokumentenarchiv "memIQ". Entwickelt wurde es von memIQ auf Basis von "Tamino XML Database" der Software AG.

Mit Hilfe des Internet-basierten Dokumentenarchivs stellt die HypoVereinsbank ihren Kunden die Kontoauszüge jetzt auf Wunsch elektronisch zu. Der Kunde wählt sich über die Website der HypoVereinsbank in sein persönliches Archiv ein. Dort findet er neu eingegangene Kontoauszüge, die er geordnet ablegen kann. "Dadurch wird die Zustellung der Kontoauszüge per Post überflüssig", erklärt Reinhard Klein, Leiter der Abteilung Privatkunden der HypoVereinsbank. "Gleichzeitig bietet memIQ unseren Kunden ein komfortables und von überall zugängliches Archiv. Dies bedeutet Kundenzufriedenheit sowie Kundenbindung bei gleichzeitiger Kostenreduzierung."

Die neue Software-Lösung der HypoVereinsbank nutzt die Extensible Markup Language (XML). Mit dem Sprachstandard lassen sich einzelne in den Dokumenten enthaltene Daten sehr genau beschreiben. "XML macht Kontoauszüge und Rechnungen zu intelligenten Dokumenten", so Martin Baumann, Entwicklungsleiter der memIQ AG. "In Zukunft kann der Kunde die EuroCard-Abrechnung und die Abbuchung vom Konto von der Archivlösung abgleichen lassen, Rechnungen per Mausklick bezahlen oder Dokumente für den Steuerberater vorbereiten."

Die memIQ AG verhandelt bereits mit weiteren Partnern wie der Deutschen Telekom, der Allianz, Eurocard, Bertelsmann, Eon und Yellowstrom. Bis Jahresende 2001 will memIQ 100.000 Kunden für das papierlose Internet-Archiv gewonnen haben, Ende 2002 sollen es bereits knapp eineinhalb Millionen User sein. Bereits heute verwenden die ersten 200 Anwender diesen Service der HypoVereinsbank für die effiziente Dokumentenverwaltung. (ST)


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