Mit "Verified by Visa" können sich Online-Händler ab sofort vor Kartenmissbrauch im Internet schützen. Das neue Angebot von Pago eTransaction Services und der Beisheim Holding Schweiz authentifiziert sowohl Karteninhaber als auch Online-Händler.

Mit "Verified by Visa" können sich Online-Händler ab sofort vor Kartenmissbrauch im Internet schützen und werden von der Haftung durch ungerechtfertigte Reklamationen entbunden.

Das neue Angebot des Deutsche Bank-Unternehmens Pago eTransaction Services und der Beisheim Holding Schweiz (BHS) authentifiziert sowohl Karteninhaber als auch Online-Händler. Der Karteninhaber weist durch ein personalisiertes Passwort aus, dass er der Karteninhaber ist. Die kartenausgebende Bank prüft während dieses Vorgangs die Authentität der Karteninhaber und setzt den Online-Händler über die erfolgte Authentifizierung in Kenntnis, um die sichere Abwicklung von Online-Transaktionen gewährleisten zu können.

"Wickelt ein Online-Händler ein Geschäft über 'Verified by Visa' ab, so verlieren die Banken ihre Charge-Back-Rechte bei Betrugsfällen, was natürlich die Händler nachhaltig absichert", erklärt Rüdiger Trautmann, CEO bei Pago. Die Einführung von "Verified by Visa" lohne sich in doppelter Hinsicht auch für Online-Händler, die bereits Visa-Kreditkartenzahlung anbieten. Sie böten damit ihren Kunden einen noch höheren Sicherheitsstandard und seien zudem von der Haftung für ungerechtfertigte Reklamationen entbunden.

Zum Einsatz kommt dabei die Authentifizierungslösung "TransFort 4.0" der Arcot Systems Inc. Pago ist der erste Dienstleister, der "Verified by Visa" gemeinsam mit Arcot in Deutschland anbietet. Arcot erarbeitete gemeinsam mit Visa die Spezifikation für "Verified by Visa" und startete in diesem Zusammenhang 20 Pilotprojekte weltweit.

Zusätzlich bietet Pago seinen Kunden aus einer Hand die Akzeptanz von Visa und Europay (Euro- & Mastercard). Europäische Online-Händler können so mit Pago den Zahlungsverkehr über eine einzelne Schnittstelle abwickeln - inklusive Transaktionsabwicklung und Clearing, Abgleich der Zahlungstransaktionen sowie komplettes Reporting. Anstatt zahlreicher Vertragswerke in den jeweiligen Landessprachen wird dies alles durch einen einzigen Akzeptanz-Vertrag mit Pago geregelt, was den Verwaltungsaufwand auf ein Minimum reduziert soll. (ST)


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