Deutsche Berufstätige nutzen das Internet weitaus häufiger für das Karriere-Management als für den virtuellen Einkaufsbummel.

Deutsche Berufstätige nutzen das Internet weitaus häufiger für das Karriere-Management als für den virtuellen Einkaufsbummel.

72% von ihnen bezeichnen das Internet als sehr wichtiges oder wichtiges Instrument bei der Jobsuche. Im Gegensatz dazu wird Online-Shopping von nur 27% als sehr wichtig oder wichtig erachtet. Dies ergab eine Umfrage unter 1.041 Berufstätigen zwischen 18 und 50 Jahren, die von Emnid für die Jobware Online-Service GmbH durchgeführt wurde.

Die Befragten nahmen Stellung zu der Frage, worin für sie der persönliche Nutzen des Internets bezüglich der fünf Bereiche Jobsuche, Berufs- und Karriereplanung, allgemeine Informationsbeschaffung, Entertainment und Shopping besteht. Demzufolge führt die Informationsbeschaffung gefolgt von der Jobsuche und der Berufs- und Karriereplanung die Beliebtheitsskala an. Einen deutlich geringeren Stellenwert nimmt das Internet in Bezug auf die Entertainment-Möglichkeiten ein: Nur 9% der Beschäftigten halten es diesbezüglich für sehr wichtig, 28% für wichtig.

Online-Shopping bildet im Rahmen der abgefragten Themenbereiche sogar das Schlusslicht der Belebtheitsskala. 43% der Befragten bezeichnen den Einkauf im Web als eher unwichtig, 27% sogar als völlig unwichtig.

Dieses Ergebnis überrascht umso mehr, als dass jüngste Studien gerade dem E-Business einen Boom prognostizieren. So bezifferte die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) auf Grund einer im August 2000 erstellten Umfrage die Anzahl der E-Consumer auf rund neun Millionen. Ihre Kaufkraft beläuft sich laut GfK auf insgesamt 1,1 Mrd. DM. (KC)


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