Im Rahmen eines gemeinsamen Projekts mit der Universität Saarbrücken stattet die Deutsche Post Signtrust, ein Geschäftsfeld der Deutschen Post, einhundert Teilnehmer eines Pilot-Online-Seminars mit Starterpaketen aus.

Im Rahmen eines gemeinsamen Projekts mit der Universität Saarbrücken stattet die Deutsche Post Signtrust, ein Geschäftsfeld der Deutschen Post, einhundert Teilnehmer eines Pilot-Online-Seminars mit Starterpaketen aus.

Das Starterpaket umfasst Chipkarte und Chipkartenleser sowie die entsprechenden Software für die Anwendung der digitalen Signatur. Das juristische Internetprojekt der Universität Saarbrücken wird im Gegenzug die Website der Deutschen Post Signtrust mit Verbraucher-Informationen rund um das Thema digitale Signatur versorgen.

Darüber hinaus wird an der Uni Saarbrücken für eVita, das Internet-Shopping-Portal der Deutschen Post, von Professoren des Fachbereichs Rechtswissenschaft ein Schlichtungsverfahren entworfen und durchgeführt. Die Schlichtung ermöglicht im Fall der Auseinandersetzung zwischen Einkäufer und Online-Händler eine gütliche Einigung ohne großen juristischen Aufwand. Shopping-Kunden, die unter www.evita.de ihre Ware bestellen, können die in Saarbrücken entwickelte Schlichtung kostenfrei in Anspruch nehmen.

Auftakt der Kooperation der Deutschen Post mit den Rechtswissenschaftlern ist der EDV-Gerichtstag, der vom 20. bis 22. September 2000 in Saarbrücken stattfindet. Dort können Interessierte vor Ort im Registrierungsfahrzeug der Deutschen Post Signtrust Anträge für die digitale Signatur stellen.

Der Sicherheitsaspekt ist einer der wichtigen Faktoren für den Erfolg des E-Business. Die Deutsche Post Signtrust bietet mit der digitalen Signatur und der Verschlüsselung von Daten entscheidende Schritte für sicheres Handeln im Internet. Über das Trustcenter der Deutschen Post, das die Anforderungen des Deutschen Signaturgesetzes erfüllt, kann jeder Internet-Nutzer seine digitale Signatur beantragen und bekommen. Sie ermöglicht es, mittels Chip-Karte, Pin-Nummer und Chipkartenlesegerät eine rechtsverbindliche "Unterschrift" per Internet zu leisten. Für Unternehmen, Behörden, Banken oder Verbände gibt es außerdem mit VirtualTrust die Möglichkeit, mit Unterstützung der Deutschen Post ein eigenes virtuelles Trustcenter für die Registrierung der Mitarbeiter aufzubauen. Als Kooperationspartner konnte neben der Universität Saarbrücken unter anderem die Bundesnotarkammer gewonnen werden, die mit Hilfe der Trust-Center Technik der Deutschen Post Signtrust in der Lage ist, bundesweit ihre Notare mit einer Chipkarte für die sichere Online Kommunikation auszurüsten. (RS)


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