Die Arbeitsgruppe "Biometrische Identifikationsverfahren" von TeleTrusT will mit einer neuen, vollständig aktualisierten und erweiterten Auflage ihres Kriterienkataloges hilfreiche Orientierung bieten.

Biometrie bietet sich als Lösung verschiedenster Probleme der Zutritts- und Zugriffskontrolle an. Die Arbeitsgruppe "Biometrische Identifikationsverfahren" von TeleTrusT will mit einer neuen, vollständig aktualisierten und erweiterten Auflage ihres Kriterienkataloges hilfreiche Orientierung bieten.

Der Kriterienkatalog bündelt nach Angaben von TeleTrusT das Wissen von Experten aus den unterschiedlichsten technischen, rechtlichen und gesellschaftspolitischen Bereichen. Das Autorenteam setzt sich zusammen aus Herstellern unterschiedlicher biometrischer Systeme, Test- und Zertifizierungsinstanzen, Systemhäusern, universitären Einrichtungen, Verbraucher- und Datenschutzverbänden, weiteren öffentlichen Stellen sowie Anwendern.

Die Dokumentation richtet sich an potenzielle Anwender, die erstmals biometrische Verfahren einsetzen möchten oder sich unabhängig von einem konkreten Problem eingängig über alle relevanten Aspekte eines Einsatzes informieren wollen. Dabei werden technische wie nicht-technische Aspekte informativ erläutert. Von großer Bedeutung für die Aktualisierung waren unter anderem die Erfahrungen eines durch die Arbeitsgruppe initiierten, eigenen Projektes von TeleTrusT. Die Untersuchung biometrischer Verfahren in "BioTrusT" wurde im März 2002 abgeschlossen.

Ab sofort kann die Publikation kostenlos von der TeleTrusT-Website abgerufen werden. Ab Mitte August 2002 ist der Kriterienkatalog auch in gedruckter Form gegen anteilige Herstellungskosten über die Geschäftsstelle von TeleTrusT beziehbar. (ST)


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