Die katholische Kirche setzt zunehmend auch auf moderne Kommunikationstechnologien, um ihre Glaubensbotschaft in der Bevölkerung zu verbreiten.

Die katholische Kirche setzt zunehmend auch auf moderne Kommunikationstechnologien, um ihre Glaubensbotschaft in der Bevölkerung zu verbreiten. US-amerikanischen Medienberichten zufolge soll Papst Benedikt XVI. demnächst sogar seinen eigenen Kanal auf der Internet-Videoplattform YouTube erhalten. In Zusammenarbeit mit Google sollen das Vatikan TV Center und Radio Vatikan Interessierten dort künftig Texte und Videos von Papstreden und nützliche Zusatzinformationen rund um das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche zur Verfügung stellen. Nähere Informationen zum Projekt will die Pressestelle des Vatikan aber erst im Laufe dieser Woche veröffentlichen.