Die Discount-Tochter Penny bleibt das Sorgenkind der Rewe-Gruppe und schreibt weiterhin Verluste. Doch Rewe-Chef Caparros will die Billigschiene auf Erfolg trimmen.

Deutschlands viertgrößter Discounter Penny schreibt weiter rote Zahlen. Erst 2016 werde der zur Rewe-Gruppe gehörende Billiganbieter wohl wieder in die Gewinnzone zurückkehren, sagte Rewe-Chef Alain Caparros im dpa-Gespräch.

Dennoch zeigte sich Caparros zufrieden mit der Entwicklung bei dem Tochterunternehmen. Trotz der harten Konkurrenz durch die Rivalen Aldi und Lidl sei Penny 2013 auf vergleichbarer Fläche genauso stark gewachsen wie die Supermärkte der Gruppe und liege im Plan.

Für die Rewe-Gruppe insgesamt zog Caparros eine positive Bilanz des vergangenen Jahres.  "Wir konnten 2013 mit Rewe in Deutschland stärker als der Markt wachsen und sind zufrieden mit all unseren Sparten." Genaue Zahlen zur Geschäftsentwicklung will Rewe am 27. März veröffentlichen.