Eine neue Studie zeigt große Investitionspotenziale für Handel, Industrie, Bau, Handwerk und Dienstleister auf. Händler sind optimistisch.

Die akutelle Studie "Investitionspotenziale Mittelstand" (IPM4) belegt, dass die mittelständischen Unternehmen in Deutschland trotz stark gestiegener Energie-, Rohstoff- und Lebensmittelpreise eine überwiegend positive Geschäftsentwicklung erwarten.

Entsprechend hoch fallen auch die Investitionspläne aus: 159 Mrd. Euro werden die mittelständischen Unternehmen mit einem Jahresumsatz von 500.000 bis 50 Mio. Euro in den nächsten zwei Jahren investieren.

Positive Stimmung auch im Einzelhandel: Rund 40 Prozent der mittelständischen Händler rechnen mit einer Verbesserung ihrer geschäftlichen Lage, 42 Prozent erwarten, dass ihre Umsätze stabil bleiben.

Umfangreiche Studie über den Mittelstand

Die vom Wirtschaftsmagazin Der Handel initiierte umfangreiche Studie wurde in ihrer vierten Auflage erstmals in Kooperation von den drei Mittelstandstiteln Der Handel, handwerk magazin und Markt und Mittelstand durchgeführt. Die IPM4 bietet detaillierte Informationen zu Investitionspotenzialen in den Bereichen Technische Bürokommunikation, Software, Hardware, Telekommunikation und Fuhrpark. Dabei reicht der Detailgrad bis hin zu präferierten Marken in den einzelnen Segmenten.

Ausführlich analysiert wird zudem der Bereich Banken und Versicherungen. So wurde zum Beispiel nach der Zufriedenheit mit der Hausbank gefragt sowie nach geplanten Versicherungsabschlüssen. Die Nutzung von Dienstleistungs-unternehmen in den Bereichen Logistik, Entsorgung und Energieversorgung sowie bei Paket- und Kurierdienste rundet das umfassende Erhebungsprogramm der IPM4 ab.

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