Die Automatendreherei Klumpp aus dem badischen Rinklingen setzt für die Schwundreduzierung in der Produktionsabwicklung und die Automatisierung von internen Prozessen auf die RFID-Lösung von Seeburger. Der Integrationsspezialist bietet dabei nicht nur die Simulations- und Integrationslösung für einen geschlossenen RFID-Kreislauf, sondern steht Klumpp auch durchgehend beratend zur Seite.

Die Automatendreherei Klumpp aus dem badischen Rinklingen setzt für die Schwundreduzierung in der Produktionsabwicklung und die Automatisierung von internen Prozessen auf die RFID-Lösung von Seeburger. Der Integrationsspezialist bietet dabei nicht nur die Simulations- und Integrationslösung für einen geschlossenen RFID-Kreislauf, sondern steht Klumpp auch durchgehend beratend zur Seite.

RFID ist nicht nur etwas für Großunternehmen. Auch der mittelständische Automobilzulieferer Klumpp ist mit seinem RFID-Projekt richtungweisend. Klumpp produziert Drehteile, die nach der Fertigung an der Drehbank korbweise in Kohlenwasserstoff gereinigt werden, um Öl- und Schmutzrückstände zu entfernen. Da bei dem Reinigungsvorgang Teile verloren gehen können, möchte Klumpp mit Hilfe der RFID-Technologie den Überblick behalten.

Hierfür wird an jedem Korb ein hitze- und lösungsbeständiger RFID-Transponder angebracht. Auf dem Transponder wird das Eigengewicht des Korbes gespeichert. Nach dem Bearbeitungsvorgang wird dieses vom Gesamtgewicht des Korbes (inklusive Drehteile) abgezogen und das Ergebnis durch das im ERP-System hinterlegte Teilegewicht dividiert. So erhält man am Ende die exakte Stückzahl der Drehteile, die sich nach dem Bearbeitungsvorgang im Korb befinden.

Seeburger steht Klumpp bei dem RFID-Projekt durchgängig beratend zur Seite, anfangen bei der Projektierung über das Aufsetzen des Testlaufs, die Auswahl der Transponder und das Pilotprojekt bis hin zum finalen Roll-out. (KC)