Der altgediente Strichcode wird in vielen Unternehmen nun durch die RFID-Technologie ersetzt. Die sogenannte Radiofrequenzidentifikation vereinfacht das Versorgungskettenmanagement und erleichtert es Unternehmen, den Material- und Warenfluss im Blick zu behalten.

Der altgediente Strichcode wird in vielen Unternehmen nun durch die RFID-Technologie ersetzt. Die sogenannte Radiofrequenzidentifikation vereinfacht das Versorgungskettenmanagement und erleichtert es Unternehmen, den Material- und Warenfluss im Blick zu behalten. Im Gegensatz zu Strichcodes müssen RFID-Chips nicht unmittelbar eingescannt werden, sondern senden von selbst Radiowellen aus, wenn sie von einem Empfängergerät angefunkt werden. Das funktioniert über eine Distanz von bis zu 200 Metern. Diese Eigenschaft bewegt viele Unternehmen dazu, auf die RFID-Technologie umzustellen. "Wir sind Zulieferer großer Handelsunternehmen und die wünschen sich RFID-Etiketten", erklärt Hermann Küpferling, Sprecher der Seifenfabrik Algi, gegenüber der Financial Times Deutschland.