Der deutsche Softwarekonzern SAP hat im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres seinen Umsatz um neun Prozent auf 1,8 Mrd. Euro verbessert. Der Softwarelizenzumsatz stieg gegenüber dem Vorjahresquartal insgesamt um 15 Prozent auf 497 Mio. Euro, in den USA sogar um 60 Prozent auf 140 Mio. Euro an.

Der deutsche Softwarekonzern SAP hat im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres seinen Umsatz um neun Prozent auf 1,8 Mrd. Euro verbessert. Der Softwarelizenzumsatz stieg gegenüber dem Vorjahresquartal insgesamt um 15 Prozent auf 497 Mio. Euro, in den USA sogar um 60 Prozent auf 140 Mio. Euro an. Wie SAP mitteilte legte das Konzernergebnis um 13,7 Prozent auf 249 Mio. Euro oder 0,8 Euro pro Aktie zu.

Für das Geschäftsjahr 2004 erwartet SAP unverändert eine Steigerung der Softwarelizenzumsätze um rund zehn Prozent sowie ein Pro-Forma-Ergebnis pro Aktie zwischen 4,2 und 4,3 Euro. "Wir sehen weiterhin ein positives wirtschaftliches Umfeld im US-amerikanischen Markt", führte SAP-Vorstandssprecher Henning Kagermann aus. "In Europa gibt es erste Signale für eine Stabilisierung unseres Geschäfts bei einem gedämpften Marktumfeld", so Kagermann. (KC)


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