Aufstrebende Wachstumsmärkte in Schwellenländern wie Indonesien, Ägypten oder Russland haben sich zu einem wichtigen Treiber für den weiteren Ausbau im Bereich des mobilen Internets entwickelt.

Aufstrebende Wachstumsmärkte in Schwellenländern wie Indonesien, Ägypten oder Russland haben sich zu einem wichtigen Treiber für den weiteren Ausbau im Bereich des mobilen Internets entwickelt. Wie das Wall Street Journal berichtet, sind in vielen dieser Länder vor allem die qualitativ schlechten Festnetzleitungen ausschlaggebend dafür, dass zunehmend mehr Menschen per Mobiltelefon in das Web einsteigen. Aber auch der Kostenfaktor sei in diesem Zusammenhang vielfach ein wesentliches Argument. Während sich nämlich nur die wenigsten in diesen Ländern die Anschaffung eines eigenen Computers leisten könnten, sei das Handy ein vergleichsweise äußerst preisgünstiges Instrument für den Einstieg ins weltweite Netzwerk. Gleichzeitig würde durch zunehmend günstiger werdende mobile Internettarife und die rasante technische Weiterentwicklung im Mobilfunkbereich aber auch die Attraktivität und User-Freundlichkeit einer entsprechenden Nutzung steigen, heißt es in dem Bericht.