Der Siemens-Konzern will im laufenden Geschäftsjahr mehr als 10.000 strategische Geschäftspartner an den Einkaufsmarktplatz click2procure anschließen. Bereits heute nutzen mehr als 1.000 Hauptlieferanten die elektronischen Services des Siemens Marktplatzes. Rund 24 Prozent des Beschaffungsvolumens von circa 38 Milliarden Euro werden mit den Lieferanten elektronisch abgewickelt.

Der Siemens-Konzern will im laufenden Geschäftsjahr mehr als 10.000 strategische Geschäftspartner an den Einkaufsmarktplatz click2procure anschließen. Bereits heute nutzen mehr als 1.000 Hauptlieferanten die elektronischen Services des Siemens Marktplatzes. Rund 24 Prozent des Beschaffungsvolumens von circa 38 Milliarden Euro werden mit den Lieferanten elektronisch abgewickelt.

Künftig ist für Siemens Grundlage für die Zusammenarbeit mit Lieferanten eine verbindliche Online-Selbstauskunft. Diese umfasst auch Grundanforderungen im Umgang mit Mitarbeitern, Umwelt und Gesellschaft, die jeder Lieferant akzeptieren muss. Einmal registriert, sind Lieferanten mit ihrem Angebot weltweit für alle Siemens- Einkäufer und andere Nutzer, zum Beispiel aus Entwicklung, Qualität oder Logistik, jederzeit präsent. Der Datenpool des Marktplatzes mit vielfältigen Suchfunktionen ist Basis für die Auswahl von Lieferanten, die zu elektronischen Ausschreibungen eingeladen werden.

Zudem können Lieferanten online die Bewertungsergebnisse ihres Unternehmens im Siemens Lieferantenmanagement einsehen und vertrauliche Dokumente wie beispielsweise Verträge durch gesicherte Datenübertragung austauschen. Dieser Einstieg in den Marktplatz ist kostenlos und für alle Lieferanten weltweit verbindlich. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, gegen eine Jahresgebühr von 3000 Euro etwa an elektronischen Auktionen (E-Bidding, E-Auction) teilzunehmen oder elektronische Produktkataloge zu hinterlegen.(AP)

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Siemens Procurement and Logistics Services
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