Die PC-Frankierungssoftware "Stampit" der Deutschen Post macht's möglich: Ab sofort können auch Päckchen und Infopostsendungen sowie Briefsendungen ins Ausland digital frankiert werden.

Die PC-Frankierungssoftware "Stampit" der Deutschen Post macht's möglich: Ab sofort können nicht nur Briefe, Postkarten und Infobriefe, sondern auch Päckchen und Infopostsendungen sowie Briefsendungen ins Ausland digital freigemacht werden. Neben weiteren Optimierungen der Software ist die Version jetzt auch Windows XP-fähig. Ab voraussichtlich Januar soll dann auch eine Frankierung direkt über Microsoft Excel möglich sein. Mit der PC-Frankierung ist die Deutsche Post seit Mitte September dieses Jahres bundesweit am Markt.

Um die Nutzung von Stampit noch kundenfreundlicher zu gestalten, arbeitet die Deutsche Post nach eigenen Angaben daran, eine Integration in branchenbezogene Software zu ermöglichen. Mit der kaufmännischen Software "PC-Kaufmann" (ab Version 5.0) von Sage KHK beispielsweise können die Kunden direkt aus dem Programm heraus ihre Korrespondenz mit Stampit frankieren und damit Zeit und Kosten sparen.

Neben der Software Stampit benötigen die Kunden einen handelsüblichen Pentium-PC mit Internet-Zugang sowie einen Tintenstrahl- oder Laserdrucker. Die PC-Frankierung eignet sich hauptsächlich für kleine Büros, Selbstständige oder Vereine, die ihre Briefe mit dem PC erstellen oder adressieren.

Das Software-Paket kostet 83,50 Euro (163,31 DM), hinzu kommen 8 Euro (15,65 DM) für das gedruckte Benutzerhandbuch. Ab dem siebten Monat zahlt der Kunde ein monatliches Entgelt von 2,30 Euro (4,50 DM), das spätere Software-Updates beinhaltet.

Weitere Informationen zu Stampit sind über das Internet www.deutschepost.de/stampit abrufbar. (ST)


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