Das größte Social-Network für Studenten im deutschsprachigen Raum hat derzeit mit einer Protestwelle zu kämpfen. Viele Mitglieder beschweren sich über die neuen Datenschutzbestimmungen, die StudiVZ erlauben, mit den Userdaten Geld zu verdienen.

Das größte Social-Network für Studenten im deutschsprachigen Raum hat derzeit mit einer Protestwelle zu kämpfen. Viele Mitglieder beschweren sich über die neuen Datenschutzbestimmungen, die StudiVZ erlauben, mit den Userdaten Geld zu verdienen. Personalisierte Werbung soll die Kassen des Internetportals weiter füllen, das laut eigenen Angaben seit dem Jahreswechsel profitabel ist. Klassische Werbebanner brachten bisher nur wenig ein. Boykottaufrufe und Namensfälschungen erschweren jedoch die kommerzielle Verwertung der persönlichen Informationen, berichtet die Zeitung "Die Welt".