Die Digitalisierung sorgt für ein enormes Tempo. „Wir werden immer schneller. Und das in allen Bereichen“, sagt beispielsweise Ralf Kleber, Chef von Amazon Deutschland. Gleichzeitig wird der vernetzte Handel immer komplexer. Da muss man Prioritäten setzen. Doch welche? Und welche Trends darf man nicht verpassen? Unser aktuelles Whitepaper nennt Schwerpunkte.

Die fortschreitende Digitalisierung verlangt Online-Anbietern, aber auch dem stationären Handel immer mehr ab. Denn je hybrider der Kunde wird, desto weniger gibt es zum „Connected E-Commerce“ eine Alternative. Ob Touchscreen, mobile App oder Verkäufer mit iPad – im Omnichannel geht es nicht einfach nur darum, überall zu sein, sondern man muss den E-Commerce im Tagesgeschäft vernetzen.

Dabei geht es nicht immer nur darum, technische Elemente miteinander zu vernetzen, Customer-Relationship-Management- (CRM-) und In-Store-Lösungen aufzubauen oder das Marketing breiter aufzustellen. Die Integration verschiedener Vertriebskanäle und Kommunikations-Plattformen ist das Gebot der Stunde. Das ist keine leichte Aufgabe. Das weiß ein jeder, der schon vor der Aufgabe stand, Online-Gutscheine in der Filiale einlösbar zu machen.

Im aktuellen Whitepaper „Connected E-Commerce" zeigen wir daher auf, welche Chancen und Möglichkeiten andere Händler auf den unterschiedlichsten Ebenen nutzen und wie diese Elemente miteinander vernetzt werden.  

Aus dem Inhalt:
  • Köpfchen statt Bling-Bling
  • Das Setup für die Kanäle
  • Chance Marktplatz?
  • Aus allen Richtungen angreifen

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