Die Systems 2003 hat einen eigenen Schwerpunkt dem Thema E-Government gewidmet. Über Erfolge, Konzepte und neue Wege wird die neu geschaffene E-Government-Area auf der IT-Veranstaltung vom 20. bis 24. Oktober in München informieren.

Die Systems 2003 hat einen eigenen Schwerpunkt dem Thema E-Government gewidmet. Über Erfolge, Konzepte und neue Wege wird die neu geschaffene E-Government-Area auf der IT-Veranstaltung vom 20. bis 24. Oktober in München informieren.

Dabei kann die Messe mit hochkarätigen Experten aufwarten. So sollen auf der Systems die IT-Chefs von Bund und Behörden ebenso wie bekannte Politiker über die neuen Online-Services für die Bürger und die Wirtschaft diskutieren. Der Erfolg von E-Government, also die Abwicklung von Behördenwegen über das Internet, gilt mittlerweile als unbestritten. So hat eine kürzlich veröffentlichte Studie der EU ergeben, dass Investitionen der öffentlichen Hand in die IT-Infrastruktur fast doppelt zurückkommen. Die durch einschlägige Ausgaben erzielten Verbesserungen bei Service-Qualität und Produktivität können bis zu 1,8 Euro pro investiertem Euro ausmachen.

In der Vorwoche wurde darüber hinaus in Deutschland ein Online-Wissenspeicher gelauncht, über den mehr als 300 praktische E-Government-Lösungen abgerufen werden können. Dabei wurden virtuelle Rathäuser und Marktplätze im Rahmen des von der Bundesregierung geförderten Leitprojektes MEDIA@komm in verschiedenen Modellregionen umgesetzt. Die bis Ende des laufenden Jahres abgeschlossenen Vorhaben zeigen, so die Verantwortlichen, dass kommunales E-Government ein Erfolgsmodell sei, von dem Bürger, Wirtschaft und Verwaltung gleichermaßen profitieren würden. (MB)


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