Das fehlerhafte Eintippen von bekannten URL-Adressen wird von Phishing-Betrügern, Werbeportalen und Seiten mit pornografischem Inhalt immer häufiger dazu verwendet, um ahnungslose Surfer umzuleiten.

Das fehlerhafte Eintippen von bekannten URL-Adressen wird von Phishing-Betrügern, Werbeportalen und Seiten mit pornografischem Inhalt immer häufiger dazu verwendet, um ahnungslose Surfer umzuleiten. Um Anwendern die lästige und bisweilen auch gefährliche Prozedur zu ersparen, hat Microsoft deshalb ein neues Tool entwickelt. Der sogenannte URLTracer registriert verbreitete Tippfehler von populären URL-Adressen und blockiert das Aufrufen der skrupellosen Nutznießer. (KC)