Personalisierte Newsletter - das heißt häufig Datenanalyse, Segmente, Cluster, Persona. Da ist das große Orchester ist gefragt. Es geht aber auch ein paar Nummern kleiner. Auch das kann individell wirken und Kuschel-Atmosphäre erzeugen.

Im Idealfall erhält heutzutage jeder Nutzer einen auf ihn in allen Belangen individualisierten Newsletter. Unterschiedliche Angebote je nach Kaufhistorie, auf seine Vorlieben zugeschnittene Kategorie-Anzeigen, und passende Erinnerungs-Mails zum Geburtstag oder auch zum Warenkorbabbruch. Das alles muss, allerdings automatisiert, gebaut werden.

Dafür müssen Daten sortiert, analysiert - und nochmals sortiert werden. Im Zeitalter personalisierter Ansprache und personalisierter Shops, ein sicherer Weg um Mehrumsatz zu generieren. Aber: die Daten muss man haben, dann muss man mit ihnen umgehen können und dann muss man das auch bezahlen wollen. 

Wer sich da noch nicht herantraut, der kann auch mit weniger großen Hebel ein wenig mehr persönliche Ansprache erzeugen und sticht so damit aus der Fülle digitaler Postwurfsendungen heraus.

Persönlicher Gutschein:

Das ist wohl der Klassiker: Der individiuelle Gutschein-Code. Der lässt sich sogar noch optimieren, wenn auch der Call-to-Action-Button oder ein Textlink mit individueller Note versehen werden.

Bildpersonalisierung:

Statt der personalisierten Anrede kann auch eine Bildpersonalisierung zusätzliche Aufmerksamkeit erzeugen. Technisch ist das recht einfach zu lösen, wird aber immer noch sehr selten umgesetzt. Das Element kann daher also besonders deutlich auffallen.

Der Chef schreibt: 

Ein handgeschriebener Newsletter vom Chef persönlich. Der sich beispielsweise entschuldigt, wenn es ein wenig länger dauert. Das kann gerade bei unzufriedenen Kunden Wunder wirken.


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