In der Diskussion zum Thema Mobile Banking kommt die Frage nach den Implikationen für die Finanzinstitute und deren Kunden viel zu kurz, obwohl diesbezügliche Anhaltspunkte bei allen Beteiligten erwünscht und erforderlich sind.

In der Diskussion zum Thema Mobile Banking kommt die Frage nach den Implikationen für die Finanzinstitute und deren Kunden viel zu kurz, obwohl diesbezügliche Anhaltspunkte bei allen Beteiligten erwünscht und erforderlich sind.

Eine Studie der Göttinger Start-Up-Firma eResult – electronic Commerce Research & Consulting hat sich mit der Entwicklung und den Konsequenzen des WAP-Banking näher befaßt und dabei zahlreiche praxisrelevante Erkenntnisse erarbeitet. Dabei zeigt sich, dass dem Mobile-Banking ein enormes Potential für die Zukunft vorhergesagt wird.

Mobile Endgeräte entwickeln sich zum wichtigsten Zugangsweg für das Internet-Banking. Das Finanzdienstleistungsangebot beim Mobile-Banking wird durch die steigenden Bandbreiten (GPRS und UMTS) in den nächsten Jahren stetig ausgeweitet. Mobile-Banking bietet den Finanzinstituten deutliche Rationalisierungseffekte sowie steigende Einnahmen bei den Transaktionsgebühren und Provisionen.

Im Jahr 2002 wird bis zu 50% des Internet-Geschäfts über mobile Endgeräte abgewickelt, prognostiziert eResult. Mobile-Banking wird zu einem wichtigen Kriterium bei der Kundengewinnung und Kundenbindung. Eine ausführliche Darstellung der Resultate, die sich im übrigen auch auf die künftige Bedeutung einzelner Geschäftsfelder und diverser Zielgruppen, der Imagewirkungen und der Akzeptanzdimensionen des Mobile Banking beziehen, selbst auf die Akzeptanz im Management der Finanzinstitute, findet sich in der eResult-Studie "Trends im WAP-Banking".

Die Studie kann über die Web-Site www.eresult.de zum Preis von DM 1.490,-- plus Mwst. angefordert werden. (DS)