Viele Bewerber tummeln sich auf den zahlreichen Recruiting-Events, doch Jobs gibt es nur wenige. Lediglich die E-Cruiting-Branche hat etwas positivere Nachrichten zu vermelden.

Die Bilder gleichen sich in diesen Tagen: Viele Bewerber tummeln sich auf den zahlreichen Recruiting-Events, doch Jobs gibt es nur wenige. Auch der Blick in die Tageszeitung macht den Arbeitssuchenden nur wenig Hoffnung. Da wie dort reduzieren die Firmen ihr Engagement, suchen nach neuen, kostengünstigeren Möglichkeiten, ihren Bedarf an hochqualifizierten Nachwuchskräften zu decken.

Lediglich die E-Cruiting-Branche hat etwas positivere Nachrichten zu vermelden. So scheint sich der Trend, die Führungskräfte der Zukunft über das Internet anzulocken, fortzusetzen. Das trifft jedenfalls für die jobfair24 zu. Der Veranstalter der weltweit einzigartigen virtuellen Recruiting-Messe kann ganz besonders von diesem Trend profitieren.

Gegenüber dem Vorjahr konnte die Online-Jobmesse im Internet Ihre Besucherzahlen verdoppeln. Am monatlichen Messetag im November nahmen erstmals mehr als 4000 Bewerber an der Veranstaltung teil und befragten die Personalentscheider von über 50 Unternehmen zu Stellenausschreibungen und Karrierechancen. Noch deutlicher wird die Entwicklung bei einem Blick auf die registrierten User, die ihr Bewerberprofil auf der Datenbank der jobfair24 hinterlegt haben. Waren es im November 2001 noch rund 40 000 Profile, so können 2002 bereits knapp 90 000 Absolventen und Young Professionals verzeichnet werden.

Auch von Seiten der Unternehmen kommt wachsendes Interesse an neuen Möglichkeiten zielführenden und effizienten Recruitings. Allein seit Mitte des Jahres entschieden sich mehr als 30 neue Unternehmen für ein Engagement auf dem virtuellen Messegelände der jobfair24. Darunter E.on Energie, TUI, Novartis, Unilever und Infineon. Die Unternehmen reduzieren so ihren jährlichen Messefahrplan auf einige wenige reale Auftritte und sparen die damit verbundenen Kosten ein. Denn die Positionierung auf dem vielbeachteten E-Cruiting-Markt gewährleistet ebenfalls das so häufig beschworene Branding unter den nach wie vor begehrten High Potentials - und das wesentlich kostengünstiger als in der Vergangenheit. (KC)


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Patrick Meschenmoser
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