Nach mehrmonatiger Erprobungsphase hat sich das Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt für ein elektronisches Bestellsystem bei der Materialbestellung entschieden.

Nach mehrmonatiger Erprobungsphase hat sich das Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt für ein elektronisches Bestellsystem bei der Materialbestellung entschieden. Als erstes Universitätsklinikum in Deutschland werden in Zukunft alle Medicalprodukte, der gesamte Wirtschafts- und Verwaltungsbedarf aber auch Medikamente über einen elektronischen Marktplatz bestellt.

Wie das Klinikum bekannt gab, werden demnächst sämtliche Bestellungen aller Stationen über das E-Procurement-System des Dortmunder Unternehmens medicforma abgewickelt. Die Uni-Klinik entschied sich für das elektronische Bestellsystem um Kosten zu sparen und mehr Transparenz in den Bestellprozessen bei den Stationsmitarbeitern zu schaffen.

Bislang mussten die Mitarbeiter der einzelnen Stationen Bestellscheine ausfüllen, diese per Hauspost oder Fax an die Einkaufsabteilung weiterleiten, wo dann die Aufträge in das Warenwirtschaftssystem erfasst und an die Lieferanten automatisch gefaxt wurden. Die Frankfurter Uni-Klinik wickelt jährlich rund 51.000 Bestellungen mit 130.000 Bestellpositionen ab. (KC)


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