Die traditionellen Telekomkonzerne müssen im Kampf um die Vorherrschaft auf dem VoIP-Markt schnell handeln, um preiswerte Internet-Anbieter und andere neuartige Provider daran zu hindern, den deutschen VoIP-Markt zu dominieren.

Die traditionellen Telekomkonzerne müssen im Kampf um die Vorherrschaft auf dem VoIP-Markt schnell handeln, um preiswerte Internet-Anbieter und andere neuartige Provider daran zu hindern, den deutschen VoIP-Markt zu dominieren. Zu diesem Schluss kommt eine Studie zum deutschen Telekommunikationsmarkt für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), die vom VoIP-Spezialisten Broadsoft in Auftrag gegeben wurde. Demnach sind knapp zwei Drittel der deutschen KMU an VoIP interessiert. Ein Drittel der Befragten sieht die traditionellen Telekomkonzerne als wichtigste Anbieter für geschäftlich genutzte VoIP-Anwendungen. (KC)