Für Aufsehen sorgte vor kurzem, dass DaimlerChrysler, General Motors und Ford einen Marktplatz gründen, um in dieser Internet-Allianz die Einkaufsmacht vor allem gegenüber Lieferanten zu bündeln. Nun hat Volkswagen zusammen mit IBM, dem amerikanischen Software-Unternehmen i2 Technologies sowie Ariba die Gründung eines weltweiten digitalen Marktplatzes bekannt gegeben.

Für Aufsehen sorgte vor kurzem, dass DaimlerChrysler, General Motors und Ford einen Marktplatz gründen, um in dieser Internet-Allianz die Einkaufsmacht vor allem gegenüber Lieferanten zu bündeln. Nun hat Volkswagen zusammen mit IBM, dem amerikanischen Software-Unternehmen i2 Technologies sowie Ariba die Gründung eines weltweiten digitalen Marktplatzes bekannt gegeben.

Dazu unterzeichneten die vier Partner ein Memorandum of Understanding. Jens Neumann, Volkswagen-Vorstand: "Damit forcieren wir unsere bestehenden Aktivitäten zur Optimierung unserer Geschäftsprozesse."

Wichtiger Aspekt der Prozessverbesserung sei eine interaktive Geschäftsabwicklung mit den Lieferanten. Der Volkswagen-Marktplatz werde die vereinfachte Bestellung bestimmter Warengruppen über das Internet ermöglichen. Betroffen sind Produktionsteile, Werkzeuge und Büromaterialien. Einsparungen von bis zu 50% der Prozesskosten erwartet der Automobilhersteller.

Volkswagen möchte mit seinem Projekt einen allgemeinen europäischen Standard schaffen. Neumann: "Unser Marktplatz ist offen für alle."


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