Der Browser Flock will einen größeren Marktanteil erobern. Aktuell hofft der auf dem Mozilla-Gerüst aufbauende Browser deshalb auf die Migration von Netscape-Nutzern, die nach der Einstellung des Browsers zu einem Wechsel gezwungen sind. Als Zielgruppe gelten speziell Social-Networking-Enthusiasten.

Der Browser Flock will einen größeren Marktanteil erobern. Aktuell hofft der auf dem Mozilla-Gerüst aufbauende Browser deshalb auf die Migration von Netscape-Nutzern, die nach der Einstellung des Browsers zu einem Wechsel gezwungen sind. Als Zielgruppe gelten speziell Social-Networking-Enthusiasten. Sie sollen mit umfangreichen Funktionen rund um Kontakte, Media Sharing und Blogging angesprochen werden.

Die umfangreichste Funktionalität bietet Flock für die sogenannten "People Services", die derzeit Facebook, Flickr, Twitter und YouTube umfassen. Kontakte aus diesen Angeboten kann der Nutzer in einer leicht ein- und ausblendbaren Sidebar dauernd beobachten. Damit ist es nicht nur einfach, ständig über Updates dieser Freunde informiert zu bleiben, sondern auch leicht, Inhalte wie Fotos quer über die verschiedenen Services mit ihnen zu teilen. Auch Video-Sharing ist über die Kontakt-Sidebar möglich, dabei bekommen Freunde allerdings nur einen Thumbnail und einen Link zum Video, nicht das komplette Video selbst.