Web-2.0-Plattformen drängen in Richtung interaktive Werbung. Denn bislang lässt sich mit den Anzeigen in Social Networks und auf Videoportalen nicht so viel Geld verdienen wie von den Unternehmen zunächst erhofft.

Web-2.0-Plattformen drängen in Richtung interaktive Werbung. Denn bislang lässt sich mit den Anzeigen in Social Networks und auf Videoportalen nicht so viel Geld verdienen wie von den Unternehmen zunächst erhofft. Wie das Wall Street Journal berichtet, bemühen sich einzelne Plattformen und Start-ups nun, die Werbeschaltungen besser an das überwiegend junge Publikum in den Communitys anzupassen. Trotz großem Nutzeransturm auf soziale Netzwerke wird nach wie vor verhältnismäßig wenig auf Werbung geklickt. Traditionelle Online-Werbung wie Banner oder Pop-ups werden von den Networking-Nutzern meist nur mit Naserümpfen betrachtet. Hinzu kommt die Sorge der Unternehmen, der Online-Werbeboom könnte langsam abflauen und weniger Einnahmen zur Folge haben.