Yapital, das Bezahlverfahren mit dem die Otto Gruppe PayPal Konkurrenz machen will, wurde nun auch in der ersten Filiale der Konzerntochter SportScheck eingeführt.

Der Rewe Gruppe folgt ein weiterer stationärer Händler, der das neue Bezahlverfahren Yapital auch im stationären Geschäft anbietet: In der Hamburger Filiale von SportScheck können die Kunden ab sofort mit ihrem Smartphone und Yapital an der Kasse bezahlen.

Nachdem der Sporthändler das neue "Multichannel-Bezahlverfahren" der Otto Gruppe bereits seit Juli 2013 in seinem Onlineshop anbietet und auch Rechnungen von SportScheck per QR-Code mit Yapital beglichen werden können, testet SportScheck nun in einer ersten Filiale das Bezahlen mit dem Smartphone an der Ladenkasse.

Alle weiteren Filialen sollen folgen

"Beim Thema Sportbekleidung und -ausrüstung spielen Innovation, Funktionalität und Bequemlichkeit eine wichtige Rolle. Das gilt auch für den Service im Verkauf", sagt Stefan Herzog, Sprecher der Geschäftsführung SportScheck. "Yapital passt perfekt zu SportScheck, da das Einkaufen und Bezahlen für unsere Kunden damit schnell und unkompliziert ist".

SportScheck will mit dem Angebot von Yapital sowohl in der Filiale als auch im Onlinehandel seine "Vorreiterrolle als Deutschlands führender Multichannel-Sportfachhändler" unterstreichen. In den nächsten Monaten soll auch in den übrigen 16 Filialen von des Sportartikelhändlers mit Yapital an der Kasse bezahlt werden können. Das Münchner Unternehmen gehört zur Otto Gruppe, die Yapital zu einem kanalübergreifenden, europäischen Bezahlverfahren ausbauen will.

In der vergangene Woche kündigte die luxemburgische Buchhandelskette Ernster an, in ihren acht Filialen Yapital als Zahlungsmittel zu integrieren. Bereits seit Ende November kann in den konzerneigenen Filialen der Rewe Gruppe mit dem Smartphone und der Yapital-App bezahlt werden.