Die Funktion zur Autovervollständigung der Suche bei Google kann eine angenehme Hilfe sein. Für den Nutzer. Für das Unternehmen kann es aber auch einmal peinlich werden oder ein falsches Licht auf die Seriosität werfen. Denn es ist nicht ohne, was Autocomplete da zuweilen bietet. Auch wenn es nur automatisiert jene Begriffe ergänzt, nach denen die Nutzer am häufigsten suchen. Das kann im Einzelfall vor Gericht aber sogar als Verletzung des Persönlichkeitsrechts bewertet werden. Auch bei der Suche nach Online-Händlern ist das Ergebnis zuweilen nicht gerade umsatzfördernd, zuweilen aber auch nur sehr skurril.

Volkes (Such-)Stimme traut Zalando nicht allzuviel zu.


eBay muss an der Preiswahrnehmung arbeiten.


Ein guter Slogan hilft beim SEO.


An erster Stelle hat Otto offenbar wohl ein Fulfillment-Problem.


Esprit wird besonders kritisch beäugt.


Fressnapf könnte sein Sortiment wohl noch ausbauen.


Das liest man bei Redcoon und Co gar nicht gern.


Auf die Tchibo-Welt kann man aus unterschiedlichen Blickwinkeln schauen.


Wichtig festzuhalten: Anders als Zalando ist Weltbild laut Autocomplete nicht pleite. Alles andere ist eine Frage der Weltanschauung.


Autocomplete liefert auch eine verdichtete Analyse der E-Commerce-Strategie von Media-Markt.