Zooplus verkauft Heimtierprodukte über das Internet. Und das mit immer mehr Erfolg: 2009 betrug der Umsatz rund 129 Millionen Euro – rund die Hälfte mehr als 2008. 

Der Internethändler für Heimtierprodukte Zooplus hat auf Basis vorläufiger Zahlen im Geschäftsjahr 2009 einen Umsatz in Höhe von rund 129 Millionen Euro erwirtschaftet – rund 50 Prozent mehr als 2008. Das ist abermals ein Rekordjahr für Zooplus, meldet das Unternehmen.

"Wir haben zum wiederholten Mal bewiesen, dass der Internet-Handel mit Heimtierprodukten ein äußerst erfolgreiches Geschäftsmodell darstellt", freut sich Zooplus-Chef Dr. Cornelius Patt, der auch einer der Gründer der Gesellschaft ist.

Weiteres Wachstumspotenzial

Das Onlinegeschäft ist nach Meinung der Zoohändler auch in Zukunft ein Wachstumsmarkt. Bestätigt sehen sie sich durch den im Januar 2010 erstmalig erhobenen ECC-Konjunkturindex Handel (e-KIX): Demnach sehen rund zwei Drittel aller befragten Online-Händler einem positiven Wachstum im Jahr 2010 entgegen – auch vor dem Hintergrund der insgesamt noch immer schwierigen volkswirtschaftlichen Lage.

Der Onlinehandel mit Heimtierprodukten wachse jedoch stark, heißt es in der Pressemeldung: "Und die fortschreitende Europäisierung von Zooplus stellt das operative Geschäft auf ein zunehmend breiteres Fundament." Inzwischen sei die Gesellschaft mit mehr als 7.000 Produkten in 16 Ländern Europas vertreten.

Über Zooplus

Foto: Zooplus
Foto: Zooplus
Zooplus wurde 1999 gegründet und ist eigenen Angaben zufolge heute, gemessen an Umsatzerlösen und Gesamtleistung, Europas führender Internet-Händler für Heimtierprodukte. Die Umsätze konnten demnach in den vergangenen drei Jahren im Durchschnitt um 40 Prozent jährlich gesteigert werden.

Die Händler verkaufen Produkte für alle wichtigen Heimtiergattungen und für Pferde. Zum Produktangebot zählen insbesondere Tierfutter sowie Zubehör wie Kratzbäume für Katzen, Hundekörbe oder Spielzeug in unterschiedlichen Preiskategorien.

Der größte Anteilseigner der Zooplus AG ist die Burda Digital Ventures GmbH mit 21,41 Prozent der Aktien.