Anfassen ist nicht. Gekauft wird das virtuelle Produkt künftig am Regal der Augmented Reality. Tesco testete das virtuelle Shoppen bereits in U-Bahnen in Südkorea . Jetzt macht der norddeutsche Drogeriemarkt-Filialist Budnikowsky für seinen Naturkosmetik-Onlineshop Aliqua Plakate in S- und U-Bahnhöfen mittels Quick-Response-Code zum Ladengeschäft.

Kunden können dann beim Warten auf den Bus mit ihrem Handy direkt Produkte aus dem virtuellen Regal über einen QR-Code anwählen und einkaufen. Wahrscheinlich beschleunigt das auch den Nahverkehr. Raucher kennen das. Kaum hatte man sich vor lauter Warterei noch eine angesteckt, schon kam der verspätete Bus.

Nun wird der Bus wohl schneller kommen, wenn man gerade mitten im Bestellvorgang ist.

 

Mobile Shopping Kampagne mit QR-Codes für ALIQUA Naturkosmetik

Zum Start testete Budnikowsky das System zehn Tage lang in Berlin, Hamburg, München, Düsseldorf, Frankfurt, Hannover, Stuttgart, Augsburg, Nürnberg, Würzburg und Ulm.