2009 war ein gutes Jahr für Ariston-Nord-West-Ring. Die Schuh- und Sport-Verbundgruppe hat ihr Geschäftsvolumen um gut 4 Prozent gesteigert. Schwierig verliefen zwei Auslandsmärkte.

Trotz der schwierigen Wirtschaftslage verzeichnetet die Gruppe in allen Bereichen Zuwächse. So stiegen die Zentralregulierungsumsätze bei Schuhen um 1,4 Prozent, Sport um 8 Prozent und Fahrrad (Bico-Gruppe) um 15 Prozent.

Der deutsche Markt habe sich gut behauptet, teilt die Kooperation mit. Dagegen hätten die niederländischen und französischen Händler erheblich unter der Wirtschaftskrise zu leiden gehabt, schreibt Ariston-Nord-West-Ring (anwr). 

Umsatzplus auch bei den Händlern

Für die angeschlossenen deutschen Handelsunternehmen lief das Jahr gut: So stieg der Umsatz mit Schuhen im Schnitt um 1,7 Prozent, mit Sportartikeln gar um 6,4 Prozent. Profiert haben die Unternehmen insbesondere vom umsatzstarken Monat Dezember, der den Schuhhändlern ein Umsatzplus von 18 Prozent und den Sportartikelhändlern einen Zuwachs von 11 Prozent bescherte.

Für 2010 stellt sich anwr jedoch auf ein schwieriges Jahr ein. "Dennoch beobachten wir mit Vorsicht die Entwicklung, kann es doch durch den zu erwartenden Anstieg der Arbeitslosigkeit zu einem Nachfragerückgang kommen", sagt Vorstandsvorsitzender Günter Althaus.