Fulfillment hat viele Baustellen. Immer aber geht es dabei um noch bessere Kundenbeziehungen. Doch wo hapert es besonders und wo sitzen erfolgversprechende Hebel? etailment  schaut im e-map whitepaper „Fulfillment“ in den Werkzeugkasten.

Wenn Onlinehändler nach Strategien in der digitalisierten Zukunft suchen, dann schauen sie gerne auf die neuesten Trends, blicken auf hippe Ideen.

Fulfillment wird dabei gerne als Pflicht, nicht aber als Kür verstanden. Dabei heißt es selbst bei Wikipedia: „Fulfillment kann auch als Baustein der positiven Aufrechterhaltung der Kundenbeziehung gesehen werden.“ Doch da wird gerne einmal geschlampt, machen es sich Händler bequem und dem Kunden unbequem.

Dabei gibt es genügend Ansatzpunkte, an die Händler selbst mit wenig Mühe Hand anlegen können und so bei manchem Aspekt einer vermeintlich lästigen Auftragserfüllung glänzen können. Handeln endet schließlich nicht mit dem Verkauf.  Und natürlich gibt es auch reichlich Dienstleister und jede Menge Software, die bei der Politur des Fulfillment behilflich sein können.

Wo Händler dabei ansetzen können, zeigt das e-map whitepaper „Fulfillment“ auf.

Aus dem Inhalt:

  • Spezialisten für kleine und komplexe Prozesse

  • Software für das schmale Budget

  • Versandtipps aus dem Testlabor

  • Internationalisierung richtig nutzen

 

Lesen Sie jetzt kostenfrei das e-map whitepaper "Fulfillment".

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