Deutsche Händler sind in Sachen Multichannel auf einem guten Weg. Doch welche Baustellen haben Priorität, um die Customer Experience zu verbessern? etailment beleuchtet in einem neuen whitepaper unterschiedliche Aspekte.

So manch ein Händler schaut derzeit neidisch nach Wuppertal. Dort hat die Handelsinitiative Online City Wuppertal zusammen mit Atalanda einen eigenen lokalen Marktplatz auf den Weg gebracht, verschafft den Läden damit ein Standbein im Web. Durch den „Wuppertaler Effekt“ sind nun eine Reihe von weiteren Städten an einer Kooperation mit dem Dienstleister interessiert. Sie sind mit ihrer Hoffnung nicht allein, über Marktplätze das eigene Handelsgeschäft zu stärken. Selbst Giganten wie Media-Markt und Saturn intensivieren ihre Kooperation mit eBay.

Es ist eine Baustelle von vielen, um sich im Multichannel-Geschäft zu verbessern. Weil der Kunde vom Handel ein Rundum-Sorglos-Paket erwartet, wird Click & Collect mehr und mehr zum Standard, wird mit Location Based Services und InStore-Digitalisierungen experimentiert, um Kunden zu informieren und die Kaufentscheidung vorzubereiten.

Doch man wird nicht gleich von jedem Trend und jeder digitalen Innovation große Wachstumsimpulse erwarten dürfen. Doch Experimente sind Pflicht, um den sich radikal verändernden Kaufgewohnheiten der Kunden folgen zu können. Das tun sogar die Pure Player, die mit stationären Flächen und Pop-up-Stores eine Mehrkanalstrategie erproben.

Wir schauen in diesem whitepaper „Multichannel“, welche Trends sich bewähren könnten und welche Lösungen in der Praxis erste Erfolge zeigen.



Aus dem Inhalt:

  • Für den digitalen Erfolg braucht es 6 Zutaten
  • Marktplätze: Vielfalt und Skalierung auf die Schnelle
  • Wie Neiman Marcus, Macy`s und Co die Kanäle rocken
  • Multichannel-Offensive bei Media-Saturn