Während bislang eher Könner und Daten-Könige einen zunehmend personalisierten Webshop und individuelles Marketing boten, rüsten sich nun immer mehr Händler für die Personalisierung. Möglichkeiten und Chancen zeigt ein Whitepaper von etailment auf.

Eine immer größere Rolle bei Personalisierung und Individuakisierung spielt Dynamic Pricing. Doch gerade auf Verbraucherseite ranken sich viele Vorurteile und Mythen rund um die dynamische Preisgestaltung. Händler müssen also sensibel vorgehen, wenn sie Produktpreise zielgerichtet und kontinuierlich auf Einzelproduktebene anpassen wollen. Dabei ist Preismanagement mehr denn je notwendig, um wettbewerbsfähig zu bleiben und um die Rendite zu optimieren.

Persönliche Preise müssen aber dort enden, wo Kunden benachteiligt werden. Wenn Verbraucher in Shops eine Preisgestaltung beispielsweise nach Browser-, Device- oder Schuhgröße bemerken, dürfte jeder Verständnis haben, wenn sie einen solchen Shop meiden. Preise dagegen dynamisch nach Marktlage, aber eben bewusst nicht kundenindividuell zu gestalten, ist demnächst Alltag.

Das gilt ebenso für individuelle Produktempfehlungen. Dafür sorgen schon lernende Algorithmen für immer passendere Kaufempfehlungen. Die gilt es zu nutzen, um mit individuelleren und dynamischeren Angebote aus der Masse der austauschbaren Shops herauszustechen.

 

Aus dem Inhalt:

  • So starten Sie mit der Personalisierung
  • Wunderwaffe Dynamic Pricing?
  • Toole Tools für Produktempfehlungen
  • Wenn der Nachbar plötzlich mehr bekommt



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