Für die Mehrheit der Online-Händler ist alles in Butter. 82,2 Prozent sehen sich in einer sehr guten Position, um dem Wettbewerbsdruck gewachsen zu sein. Dementsprechend glauben auch nur 7,8 Prozent der Shop-Betreiber, dass sich das Wettbewerbsumfeld in diesem Jahr stark bereinigen wird. Ändern werden sich aber die Gewichtungen im Marketing. Verantwortlich dafür: Google Shopping.

Laut der im Februar und März 2013 durchgeführten Umfrage des Preisvergleichsanbieters Become Europe unter den Online-Händlern im Netzwerk wollen 65,1 Prozent das Marketing-Budget umverteilen, um  das künftig kostenpflichtige Google Shopping weiterhin nutzen zu können. 33,7 Prozent der Befragten wollen ihr Budget erhöhen, nur 10,5 Prozent werden zukünftig nicht mehr an Google Shopping teilnehmen. 46,5 Prozent wollen zudem künftig mehr Budget für die Feed-Optimierung ausgeben, 53,3 Prozent dagegen nicht.

Auf die Frage, wie das Kerngeschäft verbessert werden soll, machten die Händler folgende Angaben: 80 Prozent planen eine Erweiterung des Sortiments, 62,2 Prozent möchten den Kundenservice verbessern, 41,1 Prozent möchten zusätzliche Zahlungsmöglichkeiten anbieten, 32,2 Prozent setzen auf den Einsatz neuer Technologien wie Rich Media.