Zmags, US-Dienstleister für digitale Handelsplattformen, hat in einem Report zusammengefasst, dass Kunden zwar nicht unbedingt auf Apps beim mobilen Shoppen stehen (wozu auch, wenn in Zeiten von HTML 5 und guten Websiten, die App ein Seitenarm der Evolution bleiben wird), aber dass sie klare Präferenzen haben, mit welchem Gerät sie in welcher Handelsbranche einkaufen und welche Rolle Netzwerke dabei spielen.

Die gute Nachricht: Der vernetzte Kunde ist nicht der Teenager, sondern die gutsituierte Vierzigjährige.

Wer den Report nicht lesen mag: Nach dem Klick gibt es dazu eine überbordende, aber hübsche Grafik:

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