Ich bin nicht sicher, ob sich QR-Codes in der Masse wirklich durchsetzen. Der Kunde muss das System verstehen, einen QR-Reader auf dem Smartphone haben und dann noch mit ruhiger Hand das Muster einscannen.

Damit dürfte ein Großteil der Kundschaft überfordert sein, auch wenn die Zahlsysteme auf breiter Front versuchen werden, die Lösung - beispielsweise während der Olympischen Spiele - und mit auf Bequemlichkeit ausgerichteten Shop-Konzepten zu etablieren.

Jedenfalls ist es doch ganz putzig einen eigenen QR-Code zu haben. Und weil es auch ganz nett sein könnte, seine Ostereier daheim einmal nicht zu bemalen, sondern mit QR-Codes zu verschönern, auf dass sie Textbotschaften oder Websites anzeigen, hier zwei Basteltipps für das Wochenende.

Wer als Kind gerne Laubsägearbeiten gemacht hat, der mag vielleicht zu dieser Lösung via Google Docs greifen.

Noch viel einfacher geht es mit der Website qrcode.kaywa.com . Einfach Link oder Text oder Telefonnummer eingeben - fertig. (Dank an Andre Wegner für den Hinweis).

Der obige QR-Code führt übrigens auf die Website von etailment. Was an dieser Stelle nur suboptimal sinnvoll ist. Aber das sind QR-Codes ja häufig.