Erinnern Sie sich noch an die "sogennante" E-Commerce-Studie der GFK: "E-Commerce Wachstum ohne Grenzen", diese Platitüden-Sammlung altbackener Vorurteile gegenüber dem E-Commerce und den Onlinehändlern. Wir haben Branchenexperten mit den dortigen und anderen Platitüden konfrontiert und ihre Reaktion festgehalten.


Wenn von "fehlenden haptischen und emotionalen Aspekten" die Rede ist.


Weil die Studie "lange oder undurchsichtige Kaufprozesse" anmahnt.


Als es darum geht, dass "Beratung, Service und Produkterlebnis weiter stationäre Pluspunkte" sind.


Wenn es bei einer Mittelstandsversammlung wieder mal heißt: Die verbrennen wie immer nur Geld. Zalando ist doch auch nicht profitabel. Oder?


Als die GFK die "mindere oder fragliche Produktqualität" im Netz kritisiert.


Wenn es wieder mal heißt, es gebe deutliche Sättigungstendenzen bei Online-Sortimenten erster Stunde. Der Reifegrad sei schließlich "schon weit fortgeschritten".



Wenn wieder mal jemand auf Sie zukommt und sagt: "Zalando? Ne. Ich hab grad lieber Metro-Aktien gekauft."



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